Mittwoch, Dezember 31, 2008

Ratatouille wünscht einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!!

Servus Freunde!
Kommt gut ins neue Jahr, seid bereit für neue Ska-Action von uns und stay rude!

Montag, Dezember 22, 2008

Santa Clause got stuck in my chimney, whooh hooo hoooo...

Weihnachtszeit ist Skankingzeit: am 23. Dezember spielen wir im Faust in Hannover und am 26. Dezember im AJZ Bahndamm in Wermelskirchen.
Ratatouille wünscht fröhliche Weihnachten!

Donnerstag, November 13, 2008

Spree und Elbe - nich dasselbe

Hamburg und Berlin aufgepasst! Wir sind wieder da, und zwar dick nach vorne unterwegs! Am 28. 11. steuern wir unser Schiff nach die Hauptstadt, Radio Multi-Kulti retten in der Kulturfabrik Moabit. Seid dabei! Drei Bands + DJ für 4/5 Euronen.
Am nachfolgenden 29.11. spült uns die A 24 ans Ufer der Elbe, wo die Gestrandeten sich umgehend ein Röckchen aus Schilf flechten werden und aus Treibgut einen Getränkehalter. Anstatt mit einem Volleyball reden wir jedoch lieber mit euch, und zwar in der Lola Bergedorf feat. Skaramanga!
Checkt den Konzerte-Button (sprich: "Bütoong"), da gibbet Informazioni satt.

Dienstag, Oktober 28, 2008

Velbert rocken!

Moin Skangster/innen,
am Samstag, den 1.11. feiern wir unsere persönliche Obama-Party mit allerdickstem Offbeatgerassel, bewusstseinseinschränkenden Getränken (alt) und bewusstseinserweiternden Orgeleien (neu)!
Pflichttermin im schnuckeligen Flux zu Velbert, bring your mates and your mama too!
Siehe Konzerte-Button

Samstag, Oktober 11, 2008

Nachholtermin für Hamburg steht fest

Das Konzert mit Skaramanga wird nun am 29.11.2008 in der LOLA statt finden.

Mittwoch, Oktober 01, 2008

zu früh gefreut... Hamburg fällt ins Wasser

Tja, schlechte Nachrichten: Das Konzert in Hamburg muss leider ausfallen! Wir haben das auch erst Heute erfahren. Wahrscheinlich wird es einen nächsten Termin geben, aber noch steht nichts fest.
Stay tunded for the news

Montag, September 29, 2008

Hamburg calling

Moin!
Am Donnerstag sind wir wieder on the road, nämlich on the road to Hamburg City! Dort werden wir der LOLA mal ordentlich die Bude zerrocken! Extra dafür angagiert haben wir einen Call-Boy (Spezialität: "Jazz"), der für die "sanfteren" Töne "sorgen" wird. Oder jedenfalls irgendwie sowas..
Und danach gehts wieder mal ab auf die Reeperbahn, türlich digga, is doch klar!
Haut euch ma noch schön in die Heia oder in die kooje, damit ihr dann am donnerstach auch ne gepflegte Samba aufn Teppich zaubern könnt!

Donnerstag, September 04, 2008

Irgendetwas passiert...

Jawoll! Ich bastell uns grad eine neue Homepage. Bei uns war ja nach dem Juni erstmal wieder Pause bzw Urlaub. Und danach kommen wir auch immer nur langsam inne Puschen, aber: wir kommen immer wieder! Erstmal mit einem neuen Style und einem Blog, damit wir immer von überall wichtige NEWS, den neuesten Tratsch und die aktuellsten Termine veröffentlichen können! Yeah! Ich würde mich über Kommentare zur Homepage freuen!

Samstag, Juli 05, 2008

Komm in Bewegung!

Unseren allerneuesten Hit haben wir kürzlich mal aufgenommen:
RUHRPOTT SKA CITY
Runterladen, anhören, mitgrölen und seinen Arsch in Bewegung versetzen! Yeah
Wir sind eins, Stadt an Stadt, bis auf Samstagnachmittag!!

Sonntag, Juni 22, 2008

20. Juni 2008 Delicious Offbeat Vibration Festival @ KTS Freiburg

Die Punks, die vor der KTS rumlungerten, schauten uns etwas irritiert an, als wir mit unserem dicken Audi und lauter Housemucke vorfuhren. Als dann Felix, eingehüllt in eine Deutschlandflagge und mit Deutschlandhut aufm Kopp, ausstieg, waren die sich sicher wir wären hier falsch! Aber Andi erkannte uns und wir durften bleiben. Das Spiel Kroatien – Türkei haben wir dann auch nur heimlich während des Soundchecks von „La Caravane" auf Pauls Laptop verfolgt.
Unser Auftritt begann erst irgendwann am Morgen, aber die Freiburger waren noch sehr munter und hüpften und tanzten und sangen mit. Wir gaben alles! Für die Türkei hatten wir spontan ein Lied geschrieben: „Bir iki üc dört, türkiye türkiye"! Wir kamen so langsam in Fahrt und es wurde immer bunter auf der Bühne. Das Publikum drehte sich um uns herum und wurde immer schneller und schneller. Jan stand vor mir, und ich konnte beobachten wie seine Beine immer länger wurden, bis er sich zum Schluss ducken musste. Felix war plötzlich dreimal auf der Bühne: der eine war direkt neben mir uns schrie immer etwas in mein Mikro, die anderen Beiden tanzten auf der anderen Seite hin und her. Till war verschwunden, aber sein Gesang kam irgendwo von oben und alles war gut. Ich musste mich erstmal setzen. Was ein Konzert. Danach bin ich sofort umgekippt um zu schlafen.


Gruß und Dank gehen raus an Andi & Arne vom Esperanza Soundsystem, die das ganze DOV-Festival organisieren und uns wieder eingeladen hatten! Danke!

Dienstag, Juni 17, 2008

13. und 14. Juni 2008 Berlin / Bad Salzungen

Wir standen an der Hausbar des Generator Hostels, in welchem wir für den Freitag einquartiert waren, und schauten auf einem der 20 Fernseher das Spiel Italien – Rumänien. Außer uns waren da noch zwei Kellner, die uns mit Bier und Cocktails versorgten. Sonst war da erst mal Niemand. Trotzdem spielten wir pünktlich zum Anpfiff auch unseren ersten Song. Unser erstes Konzert in Berlin an diesem Abend begann also zur allerbesten Zeit!
Manchmal kamen ein paar Rucksacktouristen quer durch die Bar gelaufen um uns kurz fragend anzukucken. Wir hatten uns aber schnell mit der etwas ungewöhnlichen Situation abgefunden und taten so als wäre der Raum dunkel und prallevoll. Als wir nach einer ¾ Stunde eine kurze Pause einlegten, waren immerhin ein paar Mädels, ein altes Ehepaar und ein amerikanisches Paar gekommen und auch geblieben. Nach der Pause gab Linus alles und schmiss sich bei „Do You Want It" den drei Mädels an Tisch 7 vor die Füße und sang voller Inbrunst! Die Mädels hörten das ganze Lied lang nicht mehr auf zu kreischen. Eine fiel danach in Ohnmacht, als Linus ihr eine Kusshand zuwarf. Der alte Charmeur.
Später am Abend gaben wir dann noch ein richtiges Konzert in der Kulturfabrik Moabit. Und zwar wie so ein Ska-Konzert sein sollte: dunkel, dreckig und laut! Aber so genau erinnere ich mich nicht mehr..
Mit einem kleinen Straßenfussballturnier gingen wir den anderen Hostelgästen am Morgen ordentlich auf den Sack, bevor wir uns auf den falschen Weg machten Richtung Bad Salzufflen. Ist uns aber noch rechtzeitig aufgefallen und wir fanden dann doch irgendwie das Pressenwerk in Bad Salzungen. Dafür dass wir die einzige Band waren und wir uns in einem Dorf irgendwo in Thüringen befanden, wurde es sogar recht gut besucht und das Publikum, überwigend Punks, übten sich im Ska-Dance. Generell spielten wir denen wohl einfach zu langsam, denn selbst nach unseren schnellsten Stücken riefen sie: „Schneller!". Nach dem Konzert legte noch DJ Vogel auf, der uns das ganze Wochenende organisiert hatte. Vielen Dank dafür an dieser Stelle nochmals!

Donnerstag, Mai 15, 2008

Ratazumba Ska in Köln

Ja werte Freunde, so geht das. Trotz Miniaturbühne, Hitze und Kölsch haben wir gestern Köln das Tanzen gelehrt! Auch wenn uns der Strom abgedreht wurde, wegen Ordnungsamt und so, war es ein grandioses Konzert. Wir danken allen die da waren!
Wenn jemand Fotos gemacht hat, immer hierher damit! Danköschön!

Montag, Juli 24, 2006

Tour-Finale oder Oben und Unten ist relativ

So, Freunde der Sonne, nun auch von mir noch ein paar Impressionen von Tourfinale:

Spiekeroog, 20.07.

Der Gig in den Dünen unter Sternenhimmel war der Hammer.
Feierten die Passauer z.B. vom ersten Lied an uns, sich selbst und den Süden, kamen die verschlossenen Norddeutschen das Klischee bestätigend zwar merklich langsamer aus den Puschen, dann aber um so heftiger. Da wir über zwei Stunden spielten, hatten sie aber immer noch genug Gelegenheit, zu feiern wie kein zweiter. Ein perfektes Konzert, herrimhimmel wie die abgingen! Danach gabs noch Tanz und Trinkgelage, pendelnd zwischen Disko und Strand, bis die Sonne wieder schien. Was für eine Nacht...
Meine Schuhe sind weg. Und Pauls andere jetzt auch.
Nach durchgemachter Nacht latschten wir freudig zum Hafen, frühstückten und nahmen die erste Fähre aufs Festland, auf der der unvergleichliche Posaunist dieses Sauhaufens die Gäste sprücheklopfend bzw. dann laut schnarchend malträtierte, bis sich eine tapfere Oma ein Herz fasste und ihn wachrüttelte... Respekt an sie, denn aus Erfahrung weiß die ganze Band, dass dies einiges an Skills erfordert.
Direktemang nach Rostock, schöner, großer, stilvoller Club am Hafen. Hinsetzen. Nur nicht einschlafen.
Wahllos zusammengestellte Anekdoten (drei von 4 Mio.):
-"HAAALT DIE SCHNAUZE, VIEH!!!!"
brüllte Felix jedesmal mit drohend erhobener Faust wenn nicht gleich hinterherspurtend, wenn eine Lachmöwe in seiner Nähe krähte. Und die sind ja Gottseidank ganz SELTEN auf einer Nordseeinsel...
-"Linus, fahr ma nächste raus, ich muss ne Hilti kaufen. Verkehrte Welt, verkehrte Welt."
Ohne Zusammenhang. Unser Till macht Fortschritte auf dem Gebiet des dadaistischen Humors, wird von Simon aber regelmäßig getoppt, nur sind dessen Schöpfungen generell in deutscher Sprache nicht wiederzugeben. Sonst wär er auch längst reich und berühmt.
-Agnes, Jan´s extrem korrekte Cousine und Mitglied des Tourteams, trieb mich auf der Insel mit ihrem Aggro-Pokerspiel in den Wahnsinn und machte mich damit zum Teilzeit-Kettenraucher. Is klar, Mädel, erst sich die Regeln erklären lassen und dann alle abziehen, ne?
-Paul G. fing nach 24 Stunden Wachsein und geschätzten 350 nächtlichen Wodkashots auf dem Weg zum Hafen an, etwas für seine Fitness tun zu wollen und JOGGTE über die Insel, nicht ohne die ihm entgegen kommenden Nordic-Walking-Kur-Opas mit einem kollegialen "Moin!" zu grüßen.

21.07., Mau Club Rostock
Nun also Rostock. Man merkte uns die durchzechten Inselnächte schon an (ich z.B hatte 36 Std. nicht geschlafen), alle waren ziemlich fertig. Aber wir sind halt Profis (;-)) und bogen das ganze doch zu einem gelungenen Konzert + Party um.
Für Aufmunterung sorgte der/die "Stalker/in" vor der Bühne. Ob es ein Mann oder eine Frau war, darüber wurden noch Tage später Diskussionen geführt, auf jeden Fall war sie irre, Fan des Drummers von Black Sabbath, wie sie uns kurz vor dem Gig erklärte und auch dementsprechend gewandet (Kotz!). Weiter verkündete sie, sie nähme zu jedem Konzert, scheints egal ob Metal oder Ska, ihre Kluft und ihre Drumsticks mit, um sich ganz vorne vor die Bühne zu stellen und "den Drummer nachzumachen". Das hielt sie auch den Gig über durch, sie trommelte enthusiastisch in der Luft rum, wenn Paul aufs Ride wechselte, tat sie das auch, wenn er einzählte, sie tat es auch... Kurzum: Die Beiden bildeten eine Einheit, ein Band der intuitiven Verständigung und tiefen emotionalen Reaktion schien die beiden zu verknüpfen... etc.
Daumen hoch!

Ach ja, Desorden Público sind Hammer.

22.07. Berlin, TWH
Dann am nächstem Morgen ab nach Berlin. Die Stadt der Städte bescherte uns einen wunderbaren Tourabschluss: Wir waren als Headliner des Flying-Summer-Skank-Festivals geladen. Es herrschte große Hitze und eine nette Atmosphäre, das Konzert ging nochmal so richtig ab, Wodka fürs Publikum, Tanzen und schreien und singen und springen und alles wozu so ein Publikum halt von Ratatouille verleitet wird.
Kurz vor dem Gig schneite die betrunkene Clara von unserer Partnerband STB-CREW aus Reck. herein, sang mit uns auf der Bühne "The First One" (wie aufm Album) und brachte einen verwirrten Spruch nachm anderen. Saugeil, lass ma öfter feiern gehen, Mädel!
Um drei Uhr machten wir uns mit ihr und ihren ebenfalls besoffenen Brüdern auf den Weg, selbigen Zustand und nen Club zu erreichen. Anna, mit einem Kommunikationstalent ohnegleichen ausgestattet, gabelte noch n Touri-Mädel aus Colorado beim 24std-Dönermann auf, und gemeinsam enterten wir das Rosie´s. Schöner Club, drinnen House und so (Band-Ober-Raver Simon gab alles), draußen Beachparty mit Astra (Yeah!). Bei strahlendem Sonnenschein gings zurück in die Koje, und am nächsten Tag zurück in Ruhrpott.

Fazit: Unvergesslich. Das waren zwei Wochen, die einfach nicht zu schlagen sind, die eigentlich jeder Beschreibung spotten. Raum und Zeit verschwamm, es "intensiv" zu nennen wäre eine haltlose Untertreibung. Danke an alle, ich liebe euch!
Linus

Sonntag, Juli 23, 2006

Hitti Hitti Hot

23.07. 00:05

Alta is das heiß!! Und das Bier ist schon wieder alle.. Dammich!
Ich sitz grad in der Backstagesauna vom Thommy-Weißbecker-Haus und schwitze zusammen mit dem Paul G um die Wette. Ich schwitz mehr. Gewonnen! Noch zockerln die Berliner Skapunks Sempa, welche aufs stimmen der Instrumente konsequent verzichtet haben. Wird wieder ziemlich früh heute.
Paul labert mich mit Textvorschlägen a la: "Uns allen hängt die Zunge aus dem Hals, aber ist ja noch immer gut gegangen" oder "Wir haben chillig abgechillt... in der Chill.. äh.. City.. höhö!" zu. Toll! Aber mir fällt auch nix besseres ein. Oh: "letztes Lied", wenn das mal stimmt. Ok, ich trockne mich jetzt ab und dann gehts auf die Bühne (65° im Schatten), yuchhu!
Paul sagt grad "mach das "höhö" weg, ist doch jetzt blöde", haha! Nö, kannste vergessen!... Ja ok, istn scheiss Post, aber egal!

Paul

Samstag, Juli 22, 2006

Kurz vorm berliner Finale

22.07.06

Yehaa leude!

___schwitz___

So wir sind in Berlin bzw gerade im Tommy weißbecker haus, sammeln die letzten Kräfte um nochmal so dick wies geht abzuroggen! Verdammt ist das heiß hier....aber das bier ist zum glück noch ein wenig kühler als unsere Körpertemperatur was uns noch erfrischt! yeha also jetzt zockt gerade ncohne andere ska Band semper heißen die glaub ich ...udn dann auff da ! man leude ich sach euch fahrt nach berlin das ist die hammer stadt überhaupt! POHA ich bin jetzt erstmal feddich bier ist empty d.h. konzetration gleich null also werd ich mcih später die Tage nochmal melden und ein brainbackflash über die geilste tour überhaupt geben
hauts rein
bye
simon

Spiekeroog / Old Laramie

22.07. 16:30

Nun sind wir also in Berlin, unserem letzten Tourstopp angekommen.
Es gibt allerdings noch einiges von den vergangenen Tagen auf Spiekeroog und in Rostock zu erzählen, dass hole ich jetzt -zumindest bruchstückweise- nach.
Spiekeroog:
Einen kleinen Eindruck habt ihr ja schon von Linus' Post zuvor... Auf der grünen Insel standen die Uhren für uns still, und so haben wir uns sehr gut erholt von den Strapazen der tollen letzten Woche! Seltsam zu merken, dass man schon nach so kurzer Zeit den Rhytmus "Konzert-Party-Schlafen-Auto-Konzert..." total verinnerlicht hat. Jedenfalls fühlte sich die viele Zeit zum Erholen doch etwas ungewohnt an, nichts destotrotz haben wir sie genossen. Und für den nötigen Stress zwischendurch sorgte dann halt ein Volleyball-Match am Strand. Strand! Einen Tag nachdem wir noch in den Tiefen von Bayern unterwegs waren konnten wir im Meer schwimmen!
Der Donnerstag fing mit einer kleinen Entäuschung an... Es war doch tatsächlich am regnen! Den Rest des Tages hofften wir auf gutes Wetter, und siehe da, mit der Zeit klärte der Himmel auf und das Konzert konnte unter eben diesem stattfinden.
Paul G

Mittwoch, Juli 19, 2006

19. 07.: Off-Day on the beach alder.

Gestern in Old Spiekeroog angekommen, und die grüne Insel verwöhnt uns jetzt schon.
Wir pennen im Obergeschoß des einzig wahren Clubs hier oben, also direkt an der Quelle,und 30 Meter vom Strand entfernt. Chillen am Strand und feiern mit den rich Kids wechselten sich bis jetzt konstant ab, und es sieht nicht so aus als sollte sich das bis Freitag ändern, olé!
Außerdem hat die Band gestern abend Tracks von Ojos de Brujo gezockt, wir fühlen uns zu hause.
Grüße, Linus

Jaa, und wir werden bräuner und bräuner... Das Frühstück heute war ein weiterer kulinarischer Höhepunkt! So um ein Uhr, in strahlender Sonne Kaffe & Brötchen - besser kanns nicht laufen.
Und ihr glaubt nicht wie sehr wir uns auf morgen abend freuen, dass zweite Open-Air auf dieser Tour, und jetzt sogar am Meer!
Bis späder!
Paul

18.07. Passau mit The Toasters und Big Birthday Bash

Passau ist ne extrem chillige Stadt.
Wir kamen früh an und entspannten bei einem Bierchen an der Donau, blauer Himmel, es gab lecker Essen.
Als das Konzert näher rückte, kam auf ein mal die "Jetzt rocken wir die Bude"-Stimmung auf, und wir beschlossen tight zu sein. Warn wir auch, hehe, das Konzert war der Hammer. Passau ging voll ab, n digger Pit war am brodeln, Scheiben wurden vertickt, Sprechchöre trugen ein übriges zu unserer Motivation bei. Fett!
Danach die Toasters. Genialster Partyska, der einfach von nirgendwo anders als aus den Staaten kommen kann. Diese geilen Macker!
Der Paule und Ich hatten dann auch noch fett Geburtstag, es wurde getrunken, geraucht, gesungen und getanzt. SO muss das laufen, Baby! Später noch ab in Club, dann saufen im Hotel bis morgens und sich von Till richtung Norden karren lassen.
Die Fahrt ging auch ganz zügig voran, so.
Und dann dieser Blick: vor ein paar Stunden war man noch in den Alpen, und jetzt blickst du mit nem Becks inner Faust auf den Sonnenuntergang am Meer. Das kann einen schonmal ziemlich dankbar und glücklich machen. Cheerio!
Linus

Anmerkung von Paul:
Die Jungs von den Toasters waren krass, da merkt man wo der Hammer hängt! Auch sehr freundlich gewesen die Herren, der Sänger hatte sich wohl extra wegen uns ne "Ruhrpott"-Kappe gekauft und diese konsequent getragen. Naja, und der Schlagzeuger names "Ace" oder so hat wohl meine Zukunftsplanung verändert. Spitze Typ!
(Anmerkung von Linus: soll heißen, er wird jetzt son Schicki-Jam-Session-FunkJazzer in L.A... Ich freu mich drauf!)
Und Party machen war auch toll, in einem Club voller Stangen!
Bleibt nur noch zu bemerken dass Till und Ich wohl die einzigen sind die nicht andauernd n Bier in der Hand haben... Wir sind eher so die "KiBa"-Fraktion, hahaha.
(Anmrk. v. L.: Pussys...)
(Anmrk. v. P.: Kommt einfach gut an bei den Jungs!)

Montag, Juli 17, 2006

PROST!!!

BIER!!!!


felix
So, kurz bevor es nach Passau weiter geht melde ich mich auch mal zu Wort.
Ich habe ja einiges gehofft, aber das die Tour so unglaublich super wird, habe ich nicht zu erträumen gewagt!!!
Es ist noch lange nicht die Hälfte der Zeit um, und wir haben schon mehr erlebt, als jeder "AdventureTraveller" in seinem ganzen Leben.
Lange Fahrten werden mit lautstarkem Gesang und Prosecco am Morgen (haha!) versüßt, und unser wunderbarer Chauffeur el-Nuss hält mit seinem Fahrstil sowieso alle bei Laune. Ganz zu Schweigen von unseren Sporthörnern, die schon massig zum Einsatz gekommen sind.
Bayern ist wunderbar, Einkaufen oder Kommunkation generell ist aber schwierig, da es beinahe unüberwindbare Sprachunterschiede gibt. Aber sehr freundlich, die Menschen!
Heute Abend werden wir kräftig feiern, da Linus und ich morgen Geburtstag haben... Felix freut sich schon wie blöde auf die gestern gewonnenen Alkoholika (is klar), da dieser auf unserer restlichen Tour natürlich tabu ist. Tee ist so gerade noch drinne lautet die Order von unserem musikalischen Leiter L.E. aus B., der nicht genannt werden möchte.
Ach ja, Poker ist natürlich auch immer ein großes Freudenfest.
Paul Gee